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Hamburg und Umland

Wohnen in Geesthacht

Geesthacht ist eine Stadt, die ambivalenter nicht sein könnte. Geprägt vom Naturraum Elbe auf der einen und Nuklearindustrie auf der anderen Seite ist sie schwer zu fassen - und vielleicht gerade deshalb auch so interessant.
Sonnenuntergang an der Elbe bei Geesthacht

Mehr als nur Krümmel

Geesthachts schöne Seiten werden oft übersehen: die tolle Lage direkt an der Elbe und seine beachtliche Zahl an Sehenswürdigkeiten sowie seine Beschaulichkeit. Denn die Stadt ist vor allem für eines bekannt - das inzwischen stillgelegte Atomkraftwerk Krümmel. Und vermutlich ist gerade dieses Kapitel der Stadtgeschichte ein Grund dafür, dass Wohnen hier deutlich günstiger ist als in anderen Städten mit vergleichbarer geografischer Lage.

    Daten und Fakten zu Geesthacht

    • Bundesland: Schleswig-Holstein
    • Kreis: Herzogtum-Lauenburg
    • Größe: 33,19 Quadratkilometer
    • Einwohner: 30.771 (Stand: Juni 2019)
    • Entfernung zu Hamburg: 30 Kilometer
    • Schulen: 4 Grundschulen, 2 Gemeinschaftsschulen, 1 Gymnasium, 2 Förderschulen/-zentren, 1 Berufsschul-Außenstelle 
    • Kindertagesstätten: ca. 15

    Geografie und Geschichte von Geesthacht

    Die größte Stadt des schleswig-holsteinischen Kreises Herzogtum-Lauenburg liegt südöstlich von Hamburg am Übergang zwischen Unter- und Mittelelbe und grenzt an den Hamburger Stadtteil Altengamme. Ebenso wie Wedel auf der anderen Seite der Hansestadt wird sie von Niedersachsen nur durch den Fluss getrennt und verfügt, neben Lauenburg, über eine der beiden festen Elbquerungen (Brücken) Schleswig-Holsteins. Geesthacht setzt sich aus elf Ortsteilen zusammen.

    Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1216 als "Hachede", 1230 auch als Kirchspiel "Hagede". Der Name kommt vermutlich aus dem Altsächsischen und steht für "Umzäunung, Gehege, Hecke, Weideplatz" ("hag-"), woraus sich schließen lässt, dass das Gebiet vermutlich spätestens im 9. Jahrhundert besiedelt wurde. Der zusammengesetzte Name Geesthacht ("Geesthachede"), wobei der vordere Teil auf die Landschaftsform bezogen ist, taucht erstmals 1402 in einem Schriftstück auf.

    Im 12. Jahrhundert wurde der Flusslauf der Elbe geändert und das Ortgebiet zweigeteilt - in Geesthacht auf der heute schleswig-holsteinischen und Marschede auf der niedersächsischen Seite. Zwischen 1230 und 1258 versank bei einer größeren Überflutung auch die gemeinsame Kirche in der Elbe. Nach dieser Naturkatastrophe wurde der Ort Geesthacht neu angelegt und erhielt eine Hufeisenform, die noch bis ins 19. Jahrhundert hinein im Stadtbild deutlich sichtbar war.

    Sowohl im Dreißigjährigen Krieg als auch danach wurde das Dorf immer wieder überfallen, ausgeraubt und gebranntschatzt. Nachdem auch St. Peter, die zweite Kirche des Ortes, einer Flutkatastrophe zum Opfer gefallen war, wurde zwischen 1685 und 1691 in etwas höherer Lage die St. Salvatoris-Kirche errichtet, die bis heute erhalten geblieben ist.

    In Geesthacht gab es neben der Landwirtschaft bereits früh Gewerbe, im 17. und 18. Jahrhundert war vor allem der Holzhandel bedeutend, zwischen 1850 und 1880 florierte das Bandreißer- und Korbmachergewerbe. 1852 errichtete der Mecklenburger Christian Brauer am Tafelberg eine Glasfabrik und die Industrie erhielt in Geesthacht Einzug. 1865/66 baute der schwedische Chemiker und Erfinder Alfred Nobel in Krümmel schließlich seine Fabrik für Nitroglycerin und erfand in Geesthacht das Dynamit. Die Dynamitfabrik Krümmel war damit weltweit die erste ihrer Art. Eine zweite Pulverfabrik kam 1876 im heutigen Ortsteil Düneberg hinzu, erbaut vom süddeutschen Chemiker und Pulverfabrikant Max von Duttenhofer.

    1868 wurde der Hafen ausgebaut und winterfest gemacht. Um dieselbe Zeit gehörte Geesthacht als Teil der Landherrenschaft Bergedorf zum hamburgischen Stadtgebiet.

    Nachdem sich die Geesthachter Schiffer 1840 noch erfolgreich gegen den Bau einer Eisenbahnlinie (Hamburg - Berlin) über Geesthacht gewehrt hatten: "Du, de Hamborger kennt wi all, un de Berliners wöllt wi gornich kenn. Wenn de na Hamborg hendahl wöllt, denn könnt se herschippern. Dat geiht mit dem Strom." ("Die Hamburger kennen wir schon und die Berliner wollen wir gar nicht kennen. Wenn die nach Hamburg wollen, sollen sie mit dem Schiff fahren. Das geht mit dem Strom", Quelle: Geesthacht.de), wurde 1907 die Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn in Betrieb genommen und damit die bisher vor allem durch die Schifffahrt geprägte Infrastruktur erweitert.

    Im Jahre 1924 erlangte Geesthacht das Stadtrecht, nur vier Jahre später wurde der historische Ortskern durch eine Brandkatastrophe zerstört. 1937 trat Hamburg mit dem Groß-Hamburg-Gesetz die Stadt an Preußen ab.

    Im Zweiten Weltkrieg wurden in den Geesthachter Fabriken 20.000 Zwangsarbeiter eingesetzt. Wegen der Sprengstofffabriken war besonders Krümmel auch mehrfach Ziel alliierter Bombenangriffe.

    Da der Schiffsverkehr auf der Elbe immer mehr zunahm, wurden zwischen 1957 und 1959 die Geesthachter Schleuse und eine Fischtreppe errichtet, um den gestiegenen Anforderungen an das Fahrwasser gerecht zu werden. Schon zuvor war die Unterelbe immer wieder vertieft worden.

    Ab 1956 erhielt dann die Kernenergie in Geesthacht Einzug, durch die die Stadt berühmt, aber auch berüchtigt werden sollte. Mit einem Pumpspeicherwerk, dem GKSS-Forschungszentrum (heute Helmholtz-Zentrum Geesthacht für Material- und Küstenforschung) sowie dem Atomkraftwerk Krümmel wurde sie zum größten Forschungs- und Energiestandort Norddeutschlands. Wegen eines Transformatorenbrandes ging das Kernkraftwerk 2007 vom Netz und wurde 2009 wiederum wegen einer Störung schnellabgeschaltet. 2011 entschied die Politik schließlich über die endgültige Stilllegung des AKWs. Noch immer befinden sich auf dem Gelände jedoch zwei Zwischenlager für radioaktiven Müll. Der Betrieb des einen der beiden, dem für hochradioaktiven Müll, ist in Krümmel noch bis 2046 genehmigt und ein Endlager wird nach jetzigem Kenntnisstand frühestens 2051 zur Verfügung stehen. Der Laufzeit des zweiten Zwischenlagers, in dem unter anderem schwach- und mittelradioaktiver Müll liegt, ist sogar unbefristet. Das Thema Atommüll und etwaige Strahlenbelastung wird in Geesthacht also noch länger Thema sein.

      Leben und Arbeiten in Geesthacht

      Eine möglicherweise erhöhte Strahlenbelastung beschäftigt daher zwangsläufig auch jeden, der mit dem Gedanken spielt, in Geesthacht und Umgebung zu wohnen. Zumindest rein statistisch betrachtet wurde diese in den vergangenen Jahren in der Nähe des ehemaligen AKWs und des Forschungszentrums tatsächlich festgestellt. Das wird vor allem an der Häufung von Leukämieerkrankungen bei Kindern festgemacht, die seit 1990 zu beobachten ist: Hier wurden dreimal so viele Fälle registriert als statistisch zu erwarten gewesen wären. Die Wissenschaft spricht deshalb vom "Leukämiecluster Elbmarsch", betroffen ist also nicht nur das Gebiet rund um Geesthacht, sondern auch der Landkreis Harburg im Norden Niedersachsens. Während die Zahlen der Krankheitsfälle nicht zu widerlegen sind, konnten die Wissenschaftler die genaue Ursache dieser Häufung bisher jedoch nicht genau festmachen. Zwar liegt natürlich liegt der Verdacht nahe, dass die Emissionen des AKW Krümmel und des Forschungsreaktors dafür verantwortlich sind, letztlich kommen aber auch andere Faktoren, darunter auch der Zufall, in Betracht.

      Doch Geesthacht hat natürlich nicht nur Schattenseiten, sondern ist gleichzeitig eine nette, entspannte Stadt zum Leben. Denn sie ist weniger mondän und - zumindest bei den Bestandsimmobilien - deutlich günstiger als Wedel auf der Westseite von Hamburg. Sie bietet aber ähnliche Vorzüge, nämlich ein schönes, landschaftliches Umfeld mit der Elbe und den Elbmarschen bei gleichzeitigem direkten Anschluss an die Hansestadt. Der Weg nach Niedersachsen ist von hier aus dank der Elbbrücke sogar einfacher.

      Bei den Häuser- und Wohnungspreisen (Bestand) bewegt sich Geesthacht dennoch eher leicht unter dem Umlandsdurchschnitt: Ein Ein- oder Zweifamilienhaus ist für einen Quadratmeterpreis von durchschnittlich 2.347 Euro zu bekommen, eine Eigentumswohnung sogar für 1.500 bis 1.750 Euro pro Quadratmeter. Wie üblich sind die Preise für Neubauten höher: Während für Häuser in Geesthacht aufgrund eines zu geringen Angebotes keine Daten vorliegen, ist der Quadratmeterpreis für eine neue Eigentumswohnung mit 3.000 bis 4.000 Euro mit Wedel vergleichbar (Quelle: LBS Bausparkasse, April 2019).

      Derzeit bekommt Geesthacht im Bereich des ehemaligen Gewerbegebietes Westhafen eine eigene kleine Hafencity. 2015 wurde mit den Bauarbeiten begonnen, Ende 2019 waren drei von mindestens vier Bauabschnitten fertiggestellt. 2025 soll das Projekt, das auch einen Nahversorger, ein Seniorenheim und eine Kindertagesstätte mit einschließt, abgeschlossen sein. Und die Nachfrage ist groß: statt der ursprünglich 700 geplanten Wohneinheiten könnten es bis zu 1.500 werden. In der Geesthachter Hafencity stehen sowohl Elbvillen mit Eigentumswohnungen direkt am Wasser als auch Stadthäuser mit zum Teil öffentlich geförderten Miet- oder Seniorenwohnungen zur Verfügung.

        Aktivitäten und Sehenswertes in Geesthacht

        Wer sich auf die Suche nach den Geesthachter Sehenswürdigkeiten und nach Aktivitäten in der Stadt macht, gelangt unweigerlich fast immer an die Elbe. Denn hier befinden sich nicht nur die maritimen Attraktionen der Stadt, wie die Staustufe mit der Geesthachter Schleuse und der längsten Fischtreppe Europas, sondern unter anderem auch ein Hochseilgarten und ein Freizeitbad mit Elbblick.

        Da bei Geesthacht die gezeitenabhängige Unterelbe in den Mittellauf des Flusses übergeht, sorgt die Staustufe dafür, dass der Wasserstand konstant auf vier Meter über Normalnull gehalten wird und damit überhaupt dafür, dass die Elbe flussaufwärts befahrbar bleibt. Die ganze Anlage besteht aus einem Wehr, einem Schleusenkanal mit Doppelschleuse und zwei Fischaufstiegsanlagen, einer für kleine und einer für große Fische. Letztere wurde 2010 von Vattenfall als ökologische Ausgleichsleistung für das Kohlekraftwerk Moorburg gebaut, hat eine Länge von 550 Metern und gilt damit als die größte Fischtreppe Europas. Sie wird von bis zu 50 Fischarten passiert. Oberhalb der Staustufe führt eine Autobrücke über die Elbe nach Niedersachsen. Die Geesthachter Schleuse wurde 1957 erbaut, ist 250 Meter lang und 25 Meter breit. Sie fasst damit bis zu vier große Motorschiffe gleichzeitig. Damit auch große Schiffe passieren können, wurde die Unterelbe hier auf 12 Meter Tiefe ausgebaggert.

        Geesthacht Staustufe Karte
        Geesthachts Sehenswürdigkeiten liegen an der Elbe, allen voran die Staustufe mit Schleusenkanal, Elbbrücke und Fischtreppen
        (Bild: NordNordWest [CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)])

        Am Elbhang auf 80 Metern Höhe befindet sich seit über 60 Jahren eines der wenigen und das größte Pumpspeicherwerk Norddeutschlands. Durch lange Rohre wird Elbwasser mithilfe von Sonnen- und Windenergie den Hang hinaufgepumpt, dort zur Stromerzeugung in ienm "See" zwischengelagert und bei Energiebedarf "zurückgeschossen". Durch den Wasserdruck wird dann Strom erzeugt. Bei Gruppenführungen kann der Energiepark, zu dem auch eine 500-Kilowatt-Windkraftanlage und eine 60-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage gehören, nach vorheriger Absprache auch besichtigt werden.

        Weitere sehenswerte Bauwerke in Geesthacht sind die St. Salvatoris-Kirche aus dem Jahre 1691 sowie das Krügersche Haus, neben der Kirche das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt (Baujahr 1723). In  letzterem sind das Geesthachtmuseum! und die Touristinformation untergebracht. Ein archäologisches Relikt wurde 1932 im Ortsteil Grünhof Tesperhude freigelegt, nämlich die Restes eines bronzezeitliches Totenhauses mit vier Gräbern, deren Alter in etwa auf 1200 vor Christus geschätzt wird.

        Auch auf den Spuren von Alfred Nobel und seiner Dynamitfabrik sowie der zweiten Pulverfabrik in Düneberg kann gewandelt werden. Die Gelände beider Fabriken wurden renaturiert. Der Förderkreis Industriemuseum Geesthacht e.V. bietet für Gruppen zweistündige Führungen an, sowohl in Krümmel als auch in Düneberg, wo das Gelände der ehemaligen Fabrik heute zum Naturschutzgebiet Besenhorster Sandberge gehört.

        Das kulturelle Leben Geesthachts spielt sich vor allem im Kleinen Theater Schillerstraße ab, das nicht nur ein Theater, sondern auch ein Kino, ein Café und eine Lounge beherbergt. Die Elbstadt wird außerdem immer wieder von Fernsehteams als Drehort genutzt, unter anderem wurde hier bereits mehrfach für die ARD-Serie "Nord bei Nordwest", den Tatort und den Tatortreiniger sowie andere Krimis, Thriller und Telenovelas gedreht. Einem prominenten Schauspieler über den Weg zu laufen, ist hier also nicht ganz unwahrscheinlich.

        Ein besonders Highlight für Familien mit Kindern und Technikfans ist eine Fahrt mit der historischen Dampflok "Karoline", die sich an sechs Wochenenden im Jahr auf den Weg von Geesthacht nach Bergedorf macht. Einen schönen Tag an der Elbe machen sich Einheimische und Gäste am Besten im Ortsteil Tesperhude mit seinem Schiffsanleger, großem Spielplatz und dem Naturschutzgebiet Hohes Elbufer mit seinen Rad- und Wanderwegen.

        Dampflok Karoline in Geesthacht
        Sechsmal im Jahr geht die Museumsbahn mit Dampflok "Karoline" auf große Fahrt
        (Bild: Carol.Christiansen [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)])

        Von Mai bis September hat das Freizeitbad an der Elbuferstraße geöffnet, das unter anderem über eine kurvenreiche 75-Meter-Rutsche verfügt. Auch einer der größten und schönsten gelegenen Hochseilgärten Deutschlands mit 85 Hindernissen befindet sich direkt am Elbufer in Krümmel. Er ist von April bis Oktober geöffnet.

        Auf der Elbhalbinsel, die vom Geesthachter Hafen über eine Fußgängerbrücke zu erreichen ist, lockt der 2004 eingeweihte Elbuferpark mit Grillplatz, Wasserspielplatz und Dirt-Bike-Strecke große und kleine Besucher an.

          Große Fischtreppe bei Geesthacht
          Elbbrücke und Staustufe Geesthacht - Marschacht
          Schleuse in Geesthacht
          Geesthachter Pumpspeicherkraftwerk
          Krügersches Haus in Geesthacht
          St. Salvatoris Kirche in Geesthacht
          Geesthachter Theater
          Große Fischtreppe bei Geesthacht
          Elbbrücke und Staustufe Geesthacht - Marschacht
          Schleuse in Geesthacht
          Geesthachter Pumpspeicherkraftwerk
          Krügersches Haus in Geesthacht
          St. Salvatoris Kirche in Geesthacht
          Geesthachter Theater

          Stadt-Charakteristika

          • #bodenständig
          • #ruhig
          • #günstig

          Aktuelle Immobilien in Geesthacht

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